Nach der DFB-Kaderwahl wird Hütter bei einem Stürmer deutlich

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Jürgen Klopp hat seinen DFB-Kader von 44 auf 24 Spieler verkleinert. Eintracht-Trainer Adi Hütter erzählt, wie das Gespräch mit seinem Angreifer lief.
Sieben Pflichtspieltore haben Jonathan Burkardt für die Rückkehr in den DFB-Kader diesmal nicht gereicht. Bundestrainer Jürgen Klopp nominierte den Frankfurter Stürmer weder für das Nations-League-Spiel gegen Serbien noch für die Partie gegen die Niederlande. Burkardts Eintracht-Kollege Younes Ebnoutalib steht dagegen im Aufgebot.
Hütter spricht mit Burkardt über die Nichtnominierung
Für Adi Hütter kam die Entscheidung nach der Verkleinerung des Kaders wenig überraschend. „Die Jungs können ja eins und eins zusammenzählen“, sagte der Eintracht-Trainer laut der Frankfurter Rundschau.
Hütter nahm sich nach der Kaderbekanntgabe Zeit für ein persönliches Gespräch mit Burkardt. Die Enttäuschung des Stürmers konnte er nachvollziehen. „Das ist aber normal, so muss es auch sein“, sagte Hütter. Einen Knacks befürchtet er bei seinem Angreifer offenbar nicht. „Ich habe es nicht so kritisch gesehen, und Jonny läuft auch nicht mit einem hängenden Kopf umher.“
In Frankfurt steht für Burkardt am Samstag das Auswärtsspiel beim SC Paderborn an. Beim 3:1 im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV war er mit einem Tor und einer Vorlage an zwei Treffern beteiligt. Beim anschließenden Liga-Wiedersehen mit dem HSV saß er zunächst auf der Bank. Bleibt Hütter in Paderborn beim zuletzt gespielten 4-2-3-1, konkurrieren Burkardt und Ebnoutalib laut dem Bericht um den Platz im Sturmzentrum.