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Flicks Barça nicht zu stoppen: Jetzt winkt ein neuer Vereinsrekord!

Bild: Daniela Porcelli/Getty Images

Acht Spiele, acht Siege! Der FC Barcelona hat seinen besten Saisonstart eingestellt. Jetzt kann Hansi Flick sogar einen historischen Vereinsrekord brechen.

Der FC Barcelona ist in LaLiga weiterhin nicht zu stoppen. Mit dem 3:0 gegen den FC Getafe feierten die Katalanen am Samstag ihren achten Sieg im achten Ligaspiel und stellten damit eine historische Vereinsbestmarke ein. Einen vergleichbaren Saisonstart hatte Barça zuvor nur in der Spielzeit 2013/14 unter Gerardo „Tata“ Martino hingelegt. Damals endete die Siegesserie am neunten Spieltag mit einem torlosen Unentschieden gegen Osasuna, wie Mundo Deportivo berichtet.

Flick will Titel statt Rekorde

Gegen Getafe stellte Anthony Gordon bereits nach 83 Sekunden die Weichen auf Sieg. Gabriel Jesus, der den verletzten Raphinha ersetzte und erstmals in der Startelf stand, erhöhte nach knapp einer halben Stunde auf 2:0. Den Schlusspunkt setzte Jules Koundé in der 73. Minute nach einer Vorlage von Lamine Yamal.

Nach acht Spieltagen stehen für die Mannschaft von Hansi Flick damit nicht nur 24 Punkte, sondern auch beeindruckende 34 Treffer zu Buche, durchschnittlich also 4,25 Tore pro Partie. Auch der FC Barcelona würdigte den eingestellten Vereinsrekord in seinem offiziellen Spielbericht.

Die nächste historische Bestmarke ist damit zum Greifen nah. Am kommenden Samstag gastiert Barcelona bei Real Betis und könnte mit einem weiteren Sieg erstmals in der Vereinsgeschichte die ersten neun Ligaspiele einer Saison gewinnen. Trainer Hansi Flick misst solchen Statistiken allerdings keine allzu große Bedeutung bei. „Wir wollen Titel gewinnen, keine Rekorde brechen“, erklärte der Deutsche nach dem Getafe-Spiel gegenüber der AS.

Vor dem möglichen Rekordspiel in Sevilla wartet auf Barcelona zunächst die nächste Herausforderung in der Champions League gegen Galatasaray. Flicks Mannschaft kann ihre beeindruckende Form damit bereits auf internationaler Bühne bestätigen. Und anschließend könnte der nächste Eintrag in die Geschichtsbücher des Klubs folgen.

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