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„Wir kommen nicht her, um uns zu ergeben“: Kovač kontert Sammer

Bild: Maryam Majd/Getty Images

Vor dem Klassiker sorgt eine Aussage des eigenen Beraters beim BVB für Gesprächsstoff. Der Trainer antwortet mit einer Kampfansage.

Niko Kovač hat vor dem Klassiker von Borussia Dortmund beim FC Bayern eine klare Ansage gemacht. „Wir kommen ja nicht her, um uns zu ergeben. Im Gegenteil, wir wollen ja schon noch was mitnehmen“, sagte der BVB-Trainer bei Sky.

Anlass war eine Aussage von Matthias Sammer. Der externe Berater des BVB hatte im Hagedorn-Fußball-Talk gesagt, nur der FC Bayern entscheide darüber, wer dieses Spiel gewinnt.

Kovač: Bayern ist Favorit

In einem Punkt gab Kovač Sammer recht. „Der FC Bayern München ist Favorit, das ist ganz klar.“ Die Münchner spielten zu Hause und hätten sehr viele Tore geschossen.

Seine Mannschaft habe aber ebenfalls Qualitäten, das habe sie in den letzten Spielen gezeigt. „Wir müssen gut stehen, wir müssen gut verteidigen.“

„Dann kann es schon klingeln“

Gegen die Offensive der Bayern müsse jeder Spieler auf seinem allerhöchsten Niveau spielen, forderte Kovač. Schon ein kurzer Moment der Unachtsamkeit könne bestraft werden.

„Wenn sich dort einer ausklinkt, wenn einer denkt, er muss nicht mitmachen oder in einer kurzzeitig mal schläft, dann kann es schon klingeln. Deswegen erwarte ich von meiner Mannschaft, dass sie hellwach ist.“

Ballbesitz als Schlüssel

Um selbst für Entlastung zu sorgen, braucht der BVB laut Kovač den Ball. Bei 60 Prozent Ballbesitz für die Bayern werde es schwierig.

„Wir müssen schon versuchen, dort an die 50 ranzukommen, was schwierig werden wird.“

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