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Haaland zu Bayern? Ricken und Matthäus reagieren auf Dreesens Ansage

Bild: Frederic Scheidemann/Getty Images

Ein Satz des Bayern-Chefs sorgt vor dem Klassiker für Gesprächsstoff. Auch beim BVB nimmt man ihn zur Kenntnis.

Die Aussage von Bayern-Vorstandschef Jan-Christian Dreesen, der FC Bayern könne sich jeden Transfer leisten, hat vor dem Klassiker gegen Borussia Dortmund für Diskussionen gesorgt. Bei Sky ging es dabei schnell um einen prominenten Namen: Erling Haaland.

Matthäus winkt ab

Sky-Experte Lothar Matthäus hält einen Wechsel des Norwegers nach München derzeit für unwahrscheinlich. „Man sollte sich mit den Sachen beschäftigen, die man einordnen kann“, sagte er.

Bei Manchester City sei das erst möglich, wenn ein Urteil im laufenden Verfahren gegen den Klub gefallen sei. „Aber aktuell glaube ich nicht, dass sich der FC Bayern mit Erling Haaland auseinandersetzt.“

„Der richtige Spieler“

Auch Sky-Expertin Julia Šimić ordnete Dreesens Satz ein. Für die Bayern sei es gut, finanziell in der Lage zu sein, sich mit den besten Klubs Europas messen zu können.

Jeden Spieler wolle sich der Klub aber nicht leisten. „Und es muss halt im richtigen Moment der richtige Spieler sein.“

Ricken zuckt mit den Schultern

BVB-Geschäftsführer Lars Ricken ließ Dreesens Aussage dagegen kalt. Sie löse bei ihm erst einmal nur ein Schulterzucken aus, sagte er.

Das größere Problem für den BVB sei nicht das Geld der Bayern, sondern Leute wie Max Eberl, die damit auch etwas anzufangen wüssten. „Weil es gibt ja durchaus auch andere Vereine, die in ähnlich finanziellen Dimensionen sind, die das nicht so gut hinkriegen.“

Bei den Bayern würden dagegen die richtigen Entscheidungen getroffen.

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