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Werder bangt vor dem BVB-Pokalspiel um einen Leistungsträger

Bild: Pau Barrena/Getty Images

Für Werder Bremen geht es im DFB-Pokal nach Dortmund. Vor dem Duell gibt es eine Personalsorge und einige Fragezeichen in der Startelf.

Werder Bremen muss vor dem Pokalspiel bei Borussia Dortmund um Olivier Deman bangen. „Es gibt grundsätzlich die Gefahr, dass wir ihn bis Dienstag nicht wieder fit bekommen“, sagte Trainer Daniel Thioune auf der Pressekonferenz.

Deman war beim 3:2 in Mainz zur Halbzeit in der Kabine geblieben. „Nicht aus sportlichen Gründen“, erklärte Thioune, „sondern weil er Probleme mit der Sehne unterm Fuß hatte.“

Kein Ersatz auf links

Der Ausfall würde Werder besonders treffen. Deman ist zuletzt der einzige spielfähige Linksverteidiger im Kader gewesen, ob er rechtzeitig fit wird, soll das Abschlusstraining am Montag zeigen.

Unabhängig von Deman wird Thioune seine Startelf verändern. Alle anderen Spieler seien zwar verletzungsfrei aus Mainz zurückgekehrt, aber „ein bisschen ermüdet“.

Die Rotation ist für Thioune deshalb alternativlos. „Ich muss und will rotieren. Es wird sicherlich den einen oder anderen Wechsel geben, weil nicht alle in der Lage sind, alle drei Tage zu spielen.“

Lange Ausfallliste

Das könnte laut Thioune wegen ihrer Verletzungsvorgeschichte auch Niclas Füllkrug und Mitchell Weiser betreffen. Wieder eine Option ist dafür Senne Lynen, der in Mainz nach seiner Rückkehr in den Kader noch 90 Minuten auf der Bank saß.

Für Justin Njinmah kommt das Spiel dagegen noch zu früh. Zudem fehlen Niklas Stark, Felix Agu, Jens Stage, Salim Musah, Skelly Alvero, Moussa Ndiaye und Keke Topp.

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