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Wilde Schlussphase in Freiburg: Bayern zittert sich zum Sieg

Bild: Daniela Porcelli/Getty Images

Der FC Bayern gewinnt beim SC Freiburg und führt lange souverän. Doch in der Schlussphase wird es noch einmal richtig eng.

Der FC Bayern hat beim SC Freiburg mit 3:1 gewonnen. Dayot Upamecano, Serge Gnabry und Michael Olise trafen für die Münchner, für Freiburg war ein Eigentor von Tom Bischof erfolgreich.

In der 16. Minute brachte Upamecano die Bayern mit einer beeindruckenden Energieleistung in Führung. Am eigenen Strafraum blockte er einen Schuss von Freiburgs Beste und startete sofort durch.

Über Konrad Laimer kam der Ball zu Olise, dessen perfekten Steckpass Upamecano nach einem Lauf durch die gesamte gegnerische Hälfte flach verwandelte. Kurz vor der Pause erhöhte Gnabry nach Doppelpass mit Nathaniel Brown aus spitzem Winkel auf 2:0 (43.).

Plötzlich wird es eng

In der Schlussphase verpassten die Bayern die Vorentscheidung. Freiburgs Torhüter Backhaus parierte erst gegen Harry Kane und dann gegen Ismael Saibari (81.).

Eine Minute später unterlief Bischof ein Eigentor zum 1:2. In der Nachspielzeit rettete Jonas Urbig den Münchnern dann mit einer Glanztat die Führung, als er einen Kopfball von Matthias Ginter aus dem linken oberen Eck fischte (90.+1).

Olise macht den Deckel drauf

Die Entscheidung fiel erst in der fünften Minute der Nachspielzeit. Olise nutzte einen Fehler von Backhaus und traf mit links zum 3:1-Endstand.

Für Olise war es nach seiner Rückkehr in die Startelf ein gelungener Abend mit einem Tor und einer Vorlage.

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