Spanien-Coach Luis de la Fuente packt Vier-Tore-Anekdote über Messi aus

Bild: Shaun Botterill/Getty Images
Bei einem Jugend-Pokalspiel machte Luis de la Fuente erstmals Bekanntschaft mit Lionel Messi. Es war ein Erlebnis, das sogar heute Auswirkungen auf das WM-Finale hat.
Im Finale der WM 2026 treffen am Sonntagabend Spanien und Argentinien aufeinander.
De la Fuente war Lehrer von Scaloni
Die Mannschaften haben zahlreiche Berührungspunkte miteinander. Spanien-Coach Luis de la Fuente war zum Beispiel einer der Dozenten, als Argentinien-Coach Lionel Scaloni einst seine Trainerausbildung absolvierte.
Vor dem Endspiel der WM 2026 erzählte Luis de la Fuente nun eine weitere Anekdote, dieses Mal ging es um Argentinien-Kapitän Lionel Messi.
Pokalspiel in Barcelona
De la Fuente war einst Jugendtrainer beim FC Sevilla. Mit seinem Team musste er für ein Jugend-Pokalspiel beim FC Barcelona antreten. Beim damaligen Gegner stand ein gewisser Lionel Messi auf dem Feld.
„Wir sind nach Barcelona gefahren, und man erzählte mir von einem starken Spieler namens Messi“, leitete de la Fuente die Anekdote ein. „Den haben wir dann in Manndeckung genommen. In der 70. Spielminute stand es noch 0:0. Als der Spieler, der ihn deckte, die Gelbe Karte bekam, habe ich ihn ausgewechselt. Messi hat dann innerhalb von 15 Minuten vier Tore geschossen.“
Aus diesem Spiel zieht de la Fuente sogar eine Erkenntnis für das anstehende WM-Finale: „Nehmen wir Messi in Manndeckung? Nein. Müssen wir ihn genau im Auge behalten? Ja!“