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„Nicht auf dem Niveau“: Kovač begründet Gadous Bank-Rolle

Bild: Sona Maleterova/Getty Images

Ein Neuzugang von Borussia Dortmund saß zuletzt zweimal auf der Bank. Der Trainer erklärt die Gründe und macht ihm gleichzeitig Hoffnung.

Joane Gadou hat in den vergangenen beiden Spielen von Borussia Dortmund nur auf der Bank begonnen. Laut kicker steckt dahinter vor allem sein körperlicher Zustand.

„Er ist auf einem guten Weg, auf einem guten Niveau, aber nicht auf dem Niveau, wo ich ihn gern hätte“, sagte Trainer Niko Kovač. „Deswegen war es auch wichtig, dass er mal eine Pause bekommt.“

Neun Spiele gesetzt, dann die Bank

In den ersten neun Pflichtspielen der Saison, den Supercup eingeschlossen, stand der 19-Jährige jedes Mal in der Startelf. Das lag auch daran, dass Nico Schlotterbeck und Ramy Bensebaini fehlten.

Zuletzt bekam Bensebaini aber zweimal den Vorzug, beim 2:1 in Baku und beim 1:0 gegen Frankfurt. „Ramy hat Erfahrung“, erklärte Kovač. Gerade in einer Phase mit vielen Reisekilometern sei Erfahrung immens wichtig.

Zeit für die Entwicklung

Für einen Spieler wie Gadou, der stark über seine Physis kommt, ist die Fitness laut Kovač besonders wichtig, auch um Verletzungen vorzubeugen. Wie alle jungen Spieler, die nach Dortmund kommen, brauche er Zeit, um sich zu entwickeln, auch körperlich.

Sportlich hatte sich Gadou laut kicker zuletzt stabilisiert, seine gelegentlichen Wackler wurden weniger, und mit dem Ball am Fuß traute er sich mehr zu.

Startelf gegen Bremen

Seine nächste Chance bekommt Gadou schon am Dienstag. Bensebaini ist im DFB-Pokal gegen Werder Bremen wegen seiner Roten Karte im Supercup gesperrt, Gadou wird dann laut Kovač wieder erste Wahl sein.

Der Trainer ist mit seiner Entwicklung jedenfalls zufrieden. „Joane hat sich richtig gut entwickelt, er macht richtig Fortschritte.“

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