DFB-Team

„War sehr enttäuscht“: Klopp blickt auf Griechenland-Pleite zurück

Bild: Alexander Hassenstein/Getty Images

Die Niederlage gegen Griechenland beschäftigte Jürgen Klopp zunächst deutlich. Mit etwas Abstand sieht der Bundestrainer aber auch Positives.

Jürgen Klopp hat mit etwas Abstand auf die 0:1-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Griechenland zurückgeblickt. Direkt nach seinem ersten Heimspiel als Bundestrainer überwog bei dem 59-Jährigen zunächst der Frust.

Klopp sieht Niederlage als Teil des Prozesses

„Ich war natürlich sehr enttäuscht nach der Niederlage, weil es unnötig war“, erklärte Klopp auf der DFB-Pressekonferenz. Gleichzeitig habe die Partie durchaus positive Aspekte geboten. „Viele Dinge in dem Spiel waren auch gut“, betonte der Bundestrainer.

Unmittelbar nach Abpfiff habe das Ergebnis seinen Blick auf die Partie allerdings noch stark geprägt. Einige gute Ansätze seien ihm deshalb zunächst gar nicht mehr präsent gewesen. Bereits auf der Rückfahrt und am folgenden Morgen habe er die Begegnung jedoch klarer beurteilen können. Grundsätzlich ordnet Klopp auch den ersten Rückschlag seiner Amtszeit in die Entwicklung der Mannschaft ein. Solche Erfahrungen gehörten zum Prozess dazu. Anschließend richtete der Bundestrainer den Blick schnell wieder nach vorne.

Mit der neu zusammengestellten Spielergruppe bereitete sich das DFB-Team seit Montag auf die Partie gegen Serbien vor. Klopp zeigte sich mit den ersten Einheiten zufrieden und betonte, die neuen Spieler hätten es verdient, dass der Trainerstab ihnen „mit aller Positivität“ begegne.

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