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Seimen feiert Comeback: So plant Hoeneß jetzt im VfB-Tor

Bild: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images

Dennis Seimen ist beim VfB Stuttgart zurück. Wer künftig im Tor steht, lässt Sebastian Hoeneß jedoch noch offen.

Dennis Seimen hat sich beim VfB Stuttgart zurückgemeldet. Beim 5:0 im Test gegen Greuther Fürth stand der 20-Jährige erstmals seit seiner Oberschenkelverletzung im Sommer wieder zwischen den Pfosten und absolvierte 70 Minuten. „Mir hat es sehr gut gefallen, wie Dennis gespielt hat. Wir sind froh, dass er wieder zurück ist. Es war eine unaufgeregte, ordentliche Leistung“, erklärte Sebastian Hoeneß nach der Partie laut Bild. Eine direkte Rückkehr als Nummer eins bedeutet das allerdings noch nicht.

Hoeneß will sich noch nicht festlegen

Vor der Saison hatte Hoeneß Seimen eigentlich als Stammkeeper eingeplant. Nach dessen Verletzung übernahm Fabian Bredlow und nutzte seine Chance in den ersten Pflichtspielen. Wer beim kommenden Ligaspiel gegen Paderborn beginnt, wollte Hoeneß deshalb noch nicht verraten. „Ob Dennis dort spielen wird, kann ich aktuell noch nicht sagen. Es war ein gutes erstes Spiel von ihm, aber wir müssen abwarten, wie er die Belastung verträgt.“

Eine Entscheidung soll auch nicht aufgrund der öffentlichen Erwartungshaltung fallen. „Wir lassen uns bei der Entscheidung nicht unter Druck setzen. Klar wartet jetzt jeder auf das Debüt von Dennis. Er wird in Kürze spielen, womöglich schon in Paderborn. Das weiß ich noch nicht.“

Fest steht dagegen: Beide Torhüter sollen ihre Einsatzzeiten bekommen. „Dennis wird auf jeden Fall in den nächsten Wochen viele Spiele machen – aber auch nicht alle“, sagte Hoeneß. Mit Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League warten zahlreiche Partien auf den VfB. „Wir haben mit Fabi eine gute Möglichkeit“, betonte der Trainer.

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