Oida, bist deppat: Rangnick lässt Österreich WM-Banger produzieren

Bild: Christian Hofer/Getty Images
Ralf Rangnick heizt die WM-Euphorie in Österreich an.
Während in Deutschland noch nicht so richtig WM-Euphorie aufkommen will und Bundestrainer Julian Nagelsmann diesen Zustand auch bei der Nominierungs-Pressekonferenz kritisiert hat, kennen die Spieler und Fans in Österreich keine Euphorie-Bremse. Gefühlt steht eine ganze Nation hinter der Mannschaft, die sich vorgenommen hat, bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko sehr weit zu kommen.
Vater des Erfolgs ist Rangnick
Vater des Erfolgs ist Trainer Ralf Rangnick. Der 67-jährige deutsche „Fußball-Professor“ scheint mit zunehmendem Alter immer cooler zu werden. Jedenfalls gab er für die Nationalmannschaft zur WM 2026 eine eigene Hymne in Auftrag, die so abgefahren ist, dass sie schon jetzt in Österreich ein echter WM-Banger ist.
Denn im Song mit dem Titel „Stripes and Stars“ ist jedem Spieler auf Englisch ein Zweizeiler gewidmet – und die sind teilweise schon ziemlich abgefahren. Einige Beispiele:
„You may have Taylor Swift – But we’ve got Gregoritsch“ – damit ist Michael Gregoritsch, der Stürmer des FC Augsburg, gemeint.
Kreativ wird es auch bei Ex-Bayern- und Real-Star David Alaba: „You’ve got Kendrick Lamar – But we’ve got Alaba.“
Weitere Highlights:
„You may have Britney, Bitch – We’ve got Arnautovic“
„You′ve got the 49′ers – But we’ve got Koni Laimer“
„We know you’ve got Madonna – But we’ve got Pauli Wanner“
Und auch für Ralf Rangnick ist ein Vers reserviert: „We know you’ve got John Wick – But we′ve got Coach Ralf Rangnick“
Da bleibt nur ein Kompliment auszusprechen an das Produzententeam rund um Daniel Fellner und Texter Paul Pizzera: „Oida, bist deppat!“