„Mr. Unverzichtbar“: Deshalb blieb Stiller dem VfB treu

Bild: Alex Grimm/Getty Images
Angelo Stiller ist beim VfB Stuttgart längst zu einer festen Größe geworden und genau deshalb blieb er dem Klub auch treu.
Wie SPORT BILD berichtet, klopfte Bayer Leverkusen im Sommer bei Stiller und dem VfB Stuttgart an. Nach kurzer Bedenkzeit sagte der Mittelfeldspieler jedoch ab und entschied sich für einen Verbleib in Stuttgart.
Unersetzlich auf dem Platz
Beim VfB trägt Stiller nicht ohne Grund den Spitznamen „Mr. Unverzichtbar“. In der vergangenen Saison brachte er es wettbewerbsübergreifend auf 52 Einsätze, kein anderer Stuttgarter Spieler erreichte diese Zahl.
Hauptgrund für seine Absage an Leverkusen ist laut SPORT BILD vor allem die sportliche Perspektive: Mit Stuttgart spielt Stiller in dieser Saison Champions League. Hinzu kommt ein ganz besonderes persönliches Verhältnis, das ihn zusätzlich an den Klub bindet.
Hoeneß als sportlicher Ziehvater
Trainer Sebastian Hoeneß gilt als Stillers sportlicher Ziehvater. Bereits bei Bayern München holte Hoeneß den heutigen Nationalspieler einst als B-Jugendlichen in die U19.
2020 feierten beide gemeinsam die Drittliga-Meisterschaft mit Bayern II, später holte Hoeneß ihn auch nach Hoffenheim. Seit 2023 setzen die beiden ihren gemeinsamen Weg beim VfB Stuttgart fort, was Stillers Entscheidung gegen einen Wechsel zusätzlich erklärt.