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„Kannte keinen unserer Namen“: Fährmann über Ex-Schalke-Coach

Bild: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images

Ralf Fährmann rechnet in seiner Biografie mit mehreren früheren Schalke-Trainern ab. Dabei fällt eine besonders kuriose Anekdote.

Das Buch „Schalke und ich – eine Liebesgeschichte“, von Ralf Fährmann, erscheint im Oktober. Die Bild hat vorab erste Auszüge veröffentlicht. Darin beschreibt der 38-Jährige auch seine Zeit unter Christian Gross, der Schalke 2021 glücklos trainierte.

Gross habe die Spieler kaum gekannt, schreibt Fährmann. „Christian Gross kannte keinen unserer Namen.“

Aus Fährmann wurde Raffelmann

Auf einer Pressekonferenz soll Gross versehentlich von „Massimo Schüpp“ und „Can Erdogan“ gesprochen haben. Gemeint waren seine Spieler Alessandro Schöpf und Can Bozdogan.

Auch Fährmann selbst blieb nicht verschont. „Er nannte mich immer Raffelmann und kam dann auf mich zu, um mich zu fragen, was eigentlich mein Vorname sei.“

Visitenkarten als Prämie

Auch über das Auftreten seines früheren Trainers macht sich Fährmann lustig. „Mit seiner Weste sah er aus wie ein Rentner, der einen Angelausflug machte.“

Vor einem DFB-Pokalspiel habe Gross jedem Spieler für das Weiterkommen 50 personalisierte Visitenkarten versprochen. Böse meint Fährmann es trotzdem nicht: „Herr Gross [war] ein unglaublich netter Mensch. Nur eben aus der Zeit gefallen.“

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