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Kane-Poker: Bayern lässt sich offenbar auf Risiko ein

Bild: Alexander Hassenstein/Getty Images

Seit einigen Wochen sitzen die Verantwortlichen des FC Bayern nun schon mit dem Lager von Harry Kane am Tisch und planen die Verlängerung.

Bayern München möchte den Vertrag mit Harry Kane über 2027 hinaus verlängern. Wie sport.de berichtet, würden sich die Münchner dabei auch erneut auf eine Ausstiegsklausel einlassen.

Harry Kane könnte im Gegenzug für eine Vertragsverlängerung erneut eine solche Klausel fordern, über diese Tendenz war bereits vor einigen Wochen erstmals berichtet worden.

Vergangenheit gibt den Bayern Sicherheit

Die Klausel in seinem aktuellen Vertrag sorgte zwar für viel Gesprächsstoff und zahlreiche Gerüchte, weitere Konsequenzen hatte sie für den deutschen Rekordmeister aber nicht. Genau deshalb könnten sich die Münchner laut Bild-Fußballchef Christian Falk nun erneut auf eine Exit-Option einlassen.

„Bayern hat keine Angst davor, weil sie damit schon mal umgehen musste und Kane sie nie gezogen hat. Um die Zahlen wurde immer ein Geheimnis gemacht, aber beim letzten Mal lag sie bei 80 Millionen Euro im ersten Jahr – und er hat sie nicht gezogen. Im zweiten Jahr waren es 65 Millionen Euro – und er hat sie nicht gezogen“, sagte Falk.

Neuer Vertrag soll kürzer laufen

Kanes neuer Vertrag werde laut Falk nicht so langfristig datiert sein wie der aktuelle. Zudem sei er überzeugt, dass der englische Superstar eine mögliche Klausel ohnehin nicht schon im ersten Jahr aktivieren würde.

„Deswegen denke ich, dass es auch in Ordnung ist, eine Klausel in seinen neuen Vertrag zu packen. Ich denke nicht, dass sich Bayern großartig dagegen wehren wird“, so Falk abschließend.

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