„Jahrhundertspiel“ jährt sich: Als Bayern Messi und Co. demütigte

Manu Fernandez/Pool via Getty Images)
Ein Spiel für die Ewigkeit – heute vor sechs Jahren demütigte Bayern München den FC Barcelona auf ganzer Linie.
Champions-League-Viertelfinale: Der FC Bayern München trifft im Viertelfinale auf den großen FC Barcelona – was damals noch keiner wusste. Wenig später sollten die Medien von einem „Jahrhundertspiel“ sprechen, einer Partie, die vor allem bei den Spaniern nachhaltige Spuren hinterließ.
Bayern gewann an diesem Tag mit 8:2 gegen die Katalanen. Nach zwei Müller-Toren und jeweils einem Treffer von Ivan Perišić und Serge Gnabry hatte der deutsche Rekordmeister bereits zur Halbzeit mit 4:1 geführt. In der zweiten Hälfte demontierte Bayern die Star-Truppe um Lionel Messi, Sergio Busquets und Co. anschließend komplett.
Nie zuvor hatte Barça in einem Spiel vier Gegentore in der ersten Hälfte hinnehmen müssen. Die spanische El Mundo schrieb anschließend vom „peinlichsten Barcelona der Geschichte“. Bayern München schoss sich indes zum ersten Team der CL-Geschichte, das acht Tore in einem K.-o.-Spiel erzielte. Einen Wermutstropfen gab es für die Münchener dann allerdings doch.
Aufgrund der vorherrschenden Pandemie fand das Spiel auf neutralem Boden im Estádio da Luz in Portugal unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Dennoch wird es etlichen Menschen, die damals vor den TV-Geräten saßen, wohl immer in Erinnerung bleiben.