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Historische Bestmarke: Mbappé übertrumpft Messi und Ronaldo!

Bild: Tullio M. Puglia/Getty Images

Kylian Mbappé erreicht gegen die AS Rom einen besonderen Meilenstein. Der Real-Star stellt einen Altersrekord auf und übertrifft Cristiano Ronaldo.

Kylian Mbappé hat beim spektakulären 4:3-Auswärtssieg von Real Madrid gegen die AS Rom gleich mehrfach Champions-League-Geschichte geschrieben. Der französische Nationalspieler absolvierte am Mittwochabend sein 100. Spiel in der Königsklasse und krönte das Jubiläum mit einem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1. Damit überholte er Real-Legende Raúl in der ewigen Torschützenliste und ließ in einer weiteren Statistik sogar Cristiano Ronaldo hinter sich.

Gleich mehrere historische Bestmarken

Wie Transfermarkt berichtet, erzielte Mbappé in seinen ersten 100 Champions-League-Partien insgesamt 72 Treffer. Diese Bilanz bestätigt auch die UEFA in ihrer aktuellen Statistik. Nur Robert Lewandowski (81) und Lionel Messi (77) waren zum gleichen Zeitpunkt erfolgreicher. Cristiano Ronaldo, der mit 140 Treffern die ewige Torjägerliste anführt, hatte nach seinen ersten 100 Spielen lediglich 64 Tore erzielt.

Auch beim Alter stellte Mbappé eine neue Bestmarke auf. Mit 27 Jahren und 298 Tagen ist der Real-Star der jüngste Spieler, der die Marke von 100 Champions-League-Einsätzen erreichte. Zuvor hatte Messi den Rekord gehalten, der bei seinem Jubiläum 28 Jahre und 84 Tage alt war. Bemerkenswert: Auch der Argentinier absolvierte sein 100. Spiel gegen die AS Rom.

Mbappé bestritt seine ersten neun Champions-League-Partien für die AS Monaco, weitere 64 folgten bei Paris Saint-Germain. Seit seinem Wechsel zu Real Madrid im Sommer 2024 kamen 27 Einsätze hinzu. Mit seinem Jubiläum gehört er nun zu den 57 Spielern, die seit Einführung der Champions League mindestens 100 Partien absolviert haben.

Real-Trainer José Mourinho unterstrich nach dem Erfolg in Rom die Bedeutung seines Angreifers: „Für einen Angreifer ist es nicht einfach, im selben Kader wie Mbappé zu stehen, denn Kylian ist ein enorm wichtiger Spieler. Es ist nicht leicht, bei einem Spieler wie ihm zu rotieren. Nicht wegen seines Status, sondern wegen seiner Qualität.“

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