Falls Alvarez-Transfer scheitert: Barca setzt auf interne Lösung

Bild: Alex Caparros/Getty Images
Der FC Barcelona legt sich auf eine Alternative zu einem möglichen Transfer von Julian Alvarez fest. Überraschenderweise ist es eine interne Lösung.
Nach den Abgängen von Robert Lewandowski und Ferran Torres kann der FC Barcelona noch einen Mittelstürmer gut im Kader gebrauchen.
Barca bietet rund 100 Millionen Euro für Alvarez
Bekanntlich kämpft Barca seit Monaten um einen Transfer von Julián Álvarez von Atlético Madrid. Doch Atlético zeigt sich bislang konsequent und will den Argentinier nicht abgeben. Womöglich ist Madrid auch einfach mit dem Angebot von angeblich rund 100 Millionen Euro Ablöse noch unzufrieden.
Die letzten Tage des Transferfensters bleiben dahingehend spannend. Wie die Sport nun berichtet, bricht bei Barca aber keine Panik aus, wenn es mit einem Álvarez-Deal nicht klappt.
Die Katalanen wollen dann offenbar auch nicht hektisch nach einer Alternative suchen. Trainer Hansi Flick hat den Verantwortlichen nämlich eine interne Lösung aufgezeigt.
Zwei Siege mit Raphinha als Mittelstürmer
Flügelstürmer Raphinha soll die neue Nummer Neun werden. Flick verfolgt den Plan, Raphinha als mitspielenden, zentralen Stürmer in sein Spielsystem einzubauen. Früher hätte man dazu wohl „falsche Neun“ gesagt.
Diese Variante hat Flick bereits am 1. und 2. Spieltag mit Siegen gegen Elche und Bilbao erfolgreich ausprobiert. Falls es also mit dem Álvarez-Deal nicht klappt, wird die Variante mit Raphinha verstetigt.