„Emotionale Mitte“: So geht Bayern-Keeper mit der Neuer-Frage um

Bild: Alexander Hassenstein/Getty Images
Beim FC Bayern steht erneut der Ersatztorhüter zwischen den Pfosten. Nach dem Spiel verrät er, wie er mit der unklaren Lage im Tor umgeht.
Jonas Urbig hat nach dem 6:1 gegen RB Leipzig erklärt, wie er mit dem ständigen Wechsel zwischen Bank und Startelf umgeht. Er versuche, sich weder von positiven noch von negativen Emotionen leiten zu lassen, sagte der Bayern-Torhüter bei Sky.
„Deswegen fühle ich mich in dieser emotionalen Mitte sehr wohl“, sagte der 23-Jährige, der gegen Leipzig sein 24. Bundesliga-Spiel bestritt.
„Ich bin fit und freue mich“
Ob er spielt oder nicht, entscheidet am Ende der Trainer, betonte Urbig. Jeder Torhüter müsse deshalb immer bereit sein.
Neuer, der wegen Fußproblemen fehlte, wünscht er eine schnelle Genesung. Für sich selbst stellte Urbig klar: „Ich bin fit und freue mich.“
Das Torwartteam steht im Vordergrund
Geduld sei dabei gar nicht die entscheidende Frage. Wichtig sei, dass das ganze Torwartteam die bestmögliche Energie auf den Platz bringe.
„Und dann ist es egal, ob der Manu spielt, ob der Ulle spielt, ob ich spiele.“