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„Dann bringe ich dich um“: Warum dieser Star nie zum BVB kam

Bild: Justin Setterfield/Getty Images

2018 hätte Borussia Dortmund beinahe eine Weltklasse-Stürmer verpflichtet. Dass daraus nichts wurde, lag an einer sehr deutlichen Ansage.

Olivier Giroud hätte 2018 beinahe für Borussia Dortmund gestürmt. Das verriet der französische Weltmeister in einer Sendung von Canal+ zu seinem 40. Geburtstag. Im Januar 2018 war Giroud beim FC Arsenal nur noch Ersatz und bangte um seinen Platz im WM-Kader Frankreichs.

Ein Wechsel im Winter sollte die Lösung sein, auch der BVB hatte damals Interesse angemeldet. Doch Ehefrau Jen brachte Ende Januar den gemeinsamen Sohn Aaron zur Welt und wollte von einem Umzug nichts wissen.

Ehefrau mit klarer Ansage

„Wenn du mich jetzt in ein anderes Land bringst, nach Deutschland – und dann auch noch nach Dortmund … Dann bringe ich dich um“, erinnerte sich Giroud lachend an ihre Worte. Seine Antwort auf die Dortmunder Anfrage fiel entsprechend knapp aus: „Vergiss es.“

Statt nach Dortmund wechselte der Stürmer für 17 Millionen Euro zum FC Chelsea und blieb so mit seiner Familie in London. Damit wurde er Teil eines kuriosen Stürmer-Tauschs: Pierre-Emerick Aubameyang ging vom BVB zu Arsenal, Michy Batshuayi kam als Leihgabe von Chelsea nach Dortmund.

Weltmeister ohne WM-Tor

Sportlich ging Girouds Plan auf, bei Chelsea spielte er häufiger und war bei der WM 2018 in Frankreichs Sturmzentrum gesetzt. Zwar blieb er im Turnier ohne Tor, wurde am Ende aber trotzdem Weltmeister.

Nach Chelsea spielte Giroud für die AC Mailand und Los Angeles FC, seit 2025 stürmt er für den OSC Lille. Nach dieser Saison will der 137-malige Nationalspieler seine Karriere voraussichtlich beenden.

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