BundesligaVfB Stuttgart

Chemas Abgang hat für den VfB auch positive Seiten

Bild: Alex Grimm/Getty Images

Der überraschende Abgang von Chema Andrés zu Brighton & Hove Albion wirft beim VfB Stuttgart durchaus gemischte Gefühle auf.

Laut kicker hat der Wechsel von Chema Andrés für die Schwaben durchaus positive Aspekte. Der VfB war dringend auf Transfereinnahmen angewiesen, da vor dem Chema-Verkauf zahlreiche andere mögliche Deals wie die von Ermedin Demirovic, Bilal El Khannouss oder Josha Vagnoman geplatzt waren.

Ablöse gleicht die Transferbilanz aus

Mit der Ablöse aus England konnte der VfB seine Einnahmen-Ausgaben-Bilanz für den Sommer nun ausgleichen. Zudem war der Abgang für Trainer Sebastian Hoeneß sportlich verkraftbarer als andere potenzielle Verkäufe es gewesen wären.

Gleichzeitig öffnete Chemas Wechsel die Tür für Yanik Spalt. Der Youngster hatte bereits in der Vorbereitung überzeugt und wurde beim Heimauftakt gegen den 1. FC Köln erstmals eingewechselt.

Bereits in der Vorbereitung hatte Hoeneß mit Lob für den Youngster nicht gespart. Für Spalt könnte sich damit schon bald eine feste Rolle im Kader ergeben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert