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„Aktuell reicht es nicht“: BVB-Profis nach Remis in Berlin selbstkritisch

Bild: Maryam Majd/Getty Images

Borussia Dortmund wartet weiter auf einen Sieg nach der Länderspielpause. Nach Spiel bei Union legen zwei Profis den Finger in die Wunde.

Der BVB ist bei Union Berlin nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Waldemar Anton und Gregor Kobel sahen die Probleme danach vor allem in der Offensive.

„Wir haben eigentlich gut verteidigt“, sagte Anton bei Sky. In der Schlussphase habe Union vor allem bei Standards zwar noch einmal Druck gemacht, entscheidend sei aber etwas anderes gewesen.

Anton: „Aktuell reicht es nicht“

Gegen Union sei es immer schwer, sich Torchancen herauszuspielen, so der Verteidiger. Ein paar Möglichkeiten habe der BVB trotzdem gehabt, im letzten Drittel habe dann aber die Qualität gefehlt.

„Wir müssen einfach offensiv besser sein und aktuell reicht es nicht“, betonte Anton.

Kobel vermisst die Gefahr

Auch Torhüter Gregor Kobel sah die Probleme im Spiel nach vorne. Dass dem Team etwas verloren gegangen sei, glaubt er nicht: „Verloren gegangen, denke ich nicht.“

Der BVB habe den Gegner aber zu selten vor Probleme gestellt und zu wenig die Tiefe attackiert, erklärte Kobel. Das Unentschieden empfinde er deshalb als extrem bitter.

Nach dem 2:2 gegen Werder und dem 0:1 in Bodø ist Dortmund damit seit drei Pflichtspielen ohne Sieg, zudem musste Konstantinos Karetsas in Berlin verletzt raus.

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