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Veerman glänzt als Wende-Joker: „Deswegen haben wir ihn verpflichtet“

Bild: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images

Borussia Dortmund hat bei der TSG Hoffenheim eine echte Charakterprobe bestanden. Dabei spielte Joey Veerman eine wichtige Rolle.

Nach einem 0:2-Rückstand drehte der BVB die Partie noch zu einem 3:2-Sieg, maßgeblich mitverantwortlich dafür war Neuzugang Joey Veerman. Der Niederländer wurde zur Halbzeit eingewechselt und sollte für mehr Kontrolle im Spielaufbau sorgen.

Kovac erklärt den taktischen Schachzug

Trainer Niko Kovac erklärte nach dem Spiel, warum er sich für die frühe Einwechslung entschied. „Er ist am Ball richtig gut, deswegen haben wir ihn auch verpflichtet, um gerade in diesen engen Situationen, wenn der Druck des Gegners so groß wird, auf engem Raum trotzdem Lösungen zu finden“, sagte Kovac.

Auch defensiv war der Coach von seinem Neuzugang angetan. „Das hat er getan und es defensiv auch ganz gut organisiert mit Jobe“, so Kovac weiter. Laut kicker übernahm Veerman nach seiner Einwechslung sichtbar die Rolle des Dirigenten im Dortmunder Mittelfeld.

Veerman fühlt sich in seiner neuen Rolle wohl

Der Niederländer selbst beschrieb anschließend, was ihn für diese Aufgabe prädestiniert. „Ich mag es, mich in das Aufbauspiel einzuschalten. Sie haben mir gesagt, dass sie das brauchen und deshalb bin ich hier“, erklärte Veerman.

Auch seine Rolle als Antreiber auf dem Platz hob der 27-Jährige hervor. „Ich bin der Typ, der viel spricht, viel auf dem Platz coacht“, so Veerman abschließend.

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