Transfer-Kracher des Sommers: Diese Deals kosteten ein Vermögen

Bild: Angel Martinez/Getty Images
Über 100 Millionen Euro für einen Spieler? Im Transfersommer 2026 war das keine Ausnahme mehr. Wir zeigen euch die größten Deals.
Gleich sechs Spieler knackten in diesem Sommer die Schallmauer von 100 Millionen Euro. Gleichzeitig dominierte die Premier League den Transfermarkt erneut. Für Teams aus der Liga scheint es nahezu keine Geldgrenzen nach oben zu geben.
Wie Reuters berichtet, gaben die englischen Klubs insgesamt rund vier Milliarden Euro aus und stellten damit zum zweiten Mal in Folge einen neuen Ausgabenrekord auf.
10. Bruno Guimarães – Arsenal London
Den Anfang der Top Ten macht Bruno Guimarães. Arsenal verpflichtete den brasilianischen Mittelfeldspieler für rund 87,5 Millionen Euro von Newcastle United.
9. Savinho – Tottenham Hotspur
Nur knapp teurer war Savinho. Der Brasilianer wechselte für rund 87,7 Millionen Euro von Manchester City zu Tottenham und soll dort für mehr Tempo auf den Außenbahnen sorgen.
8. Ayyoub Bouaddi – Manchester City
Auf Platz acht folgt Ayyoub Bouaddi. Manchester City sicherte sich den erst 18-Jährigen für rund 95 Millionen Euro vom OSC Lille. Der Mittelfeldspieler gilt als großes Zukunftsprojekt der Citizens.
7. Mateus Fernandes – Tottenham Hotspur
Tottenham legte anschließend noch einmal nach. Für Mateus Fernandes überwiesen die Londoner rund 99 Millionen Euro an West Ham United. Der 21-Jährige soll dem Mittelfeld der Spurs mehr Stabilität und Dynamik verleihen.
6. Sandro Tonali – Tottenham Hotspur
Auf Platz sechs folgt Sandro Tonali. Tottenham verpflichtete den Italiener von Newcastle United für rund 108 Millionen Euro und stellte damit einen neuen vereinsinternen Transferrekord auf.
5. Yan Diomande – Real Madrid
Auch ein Bundesliga-Klub taucht weit oben in der Liste auf. RB Leipzig kassierte für Yan Diomande rund 125 Millionen Euro von Real Madrid – einer der spektakulärsten Verkäufe der Vereinsgeschichte.
4. Bradley Barcola – FC Liverpool
Auf Platz vier steht Bradley Barcola. Der französische Offensivspieler wechselte für rund 125 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zum FC Liverpool und sicherte den Reds damit einen der begehrtesten Offensivspieler des Sommers.
3. Elliott Anderson – Manchester City
Noch teurer war Elliott Anderson. Manchester City überwies rund 135 Millionen Euro an Nottingham Forest. Der 23-Jährige soll im Mittelfeld unter anderem helfen, die Lücke nach dem Abgang von Rodri zu schließen.
2. Morgan Rogers – FC Chelsea
Auch Chelsea investierte gewaltig. Für Morgan Rogers überwiesen die Blues rund 138 Millionen Euro an Aston Villa. Der englische Offensivspieler soll künftig gemeinsam mit Cole Palmer das Angriffsspiel prägen.
1. Enzo Fernández – Manchester City
Der teuerste Transfer des Sommers ging schließlich erst am Deadline Day über die Bühne. Manchester City verpflichtete Enzo Fernández vom FC Chelsea für rund 145 Millionen Euro und stellte damit den britischen Transferrekord ein.