Vandevoordt: „Davon habe ich geträumt, als ich ein kleiner Junge war“

Bild: Sebastian Widmann/Getty Images
Nach dem Abschied von Péter Gulácsi zum FC Villarreal ist Maarten Vandevoordt nun endgültig die klare Nummer eins im Tor von RB Leipzig.
In der kommenden Saison stellt Maarten Vandevoordt die Nummer eins im Tor von RB Leipzig. Vorgänger Péter Gulácsi ist zum FC Villarreal gewechselt.
Vandevoordt will Stammkeeper bleiben
Im Interview mit dem „kicker“ sprach Vandevoordt über seine neue Rolle und blickte zurück auf das, was er von seinem langjährigen Konkurrenten gelernt hat. Für den Belgier geht mit dem Status als Stammkeeper ein langgehegter Traum in Erfüllung.
„Das ist es, wofür du arbeitest und dich quälst. Davon habe ich geträumt, als ich ein kleiner Junge war. Ich wollte es, und ich will es nun festhalten.“
„Da hat mir Pete einiges gezeigt.“
Nach zwei Jahren im Wartestand hinter Gulácsi hatte sich Vandevoordt die Position zuletzt bereits durch starke Leistungen erarbeitet und sich außerdem langfristig bis 2030 an RB Leipzig gebunden.
Auch über die gemeinsame Zeit mit Gulácsi, der elf Jahre lang das Tor der Sachsen gehütet hatte, sprach der 24-Jährige mit Respekt. Vor allem im Detail habe er von dem Routinier profitiert.
„Einige Details des Torwartspiels etwa. Das sind Kleinigkeiten. Etwa, wann ich bei welchen Schüssen welche nehmen sollte, damit die Chance, den Ball zu halten, noch größer ist. Da hat mir Pete einiges gezeigt.“