Zum Tätowieren verdonnert? Buli-Star wird ungewollt Künstler

Alexander Hassenstein/Getty Images
Während die Bundesliga noch ruht, probiert sich ein DFB-Star mehr oder minder ungewollt mal als Tätowierer.
Was machen Bundesliga-Stars eigentlich, wenn sie mal nicht den Rasen in Deutschlands Fußballstadien unsicher machen? Manche werden scheinbar ungewollt zum Tätowierer.
Leipzigs David Raum erklärte jüngst gegenüber der Sport Bild, warum er bei seinem eigenen Tätowierer selbst Hand anlegen musste.
Zweites Standbein als Tattoo-Artist?
„Ich kenne ihn schon echt lange. Er hat an seiner linken Wade von allen Leuten, die er schon tätowiert hat, so ein paar Erinnerungen. Mich hat er immer gezwungen und gesagt: Irgendwann musst du dich verewigen.“ Folgt jetzt eine zweite Karriere als Künstler?
„Es war ein lustiger Gag. Und ja, er war sehr zufrieden. Er hat gesagt, dass er schon Tätowierer erlebt hat, die es schlechter gemacht haben“, scherzte Raum und betonte im gleichen Atemzug, dass er aktuell wieder voller Energie sei, um mit seinem Team erfolgreich Fußball zu spielen.
Und wenn er irgendwann doch keine Lust mehr hat zu kicken, scheint das zweite Standbein ja quasi schon fast aufgebaut zu sein.