VfB braucht offenbar noch Millionen: Diese Stars könnten noch gehen

Bild: Alex Grimm/Getty Images
Der VfB Stuttgart treibt seine Kaderplanung mit kostspieligen Neuzugängen voran. Gleichzeitig sollen die Schwaben weiterhin jedoch Transfererlöse in beträchtlicher Höhe erzielen müssen.
Nach Informationen des kicker soll der Aufsichtsrat des VfB Stuttgart Einnahmen in einem mittleren zweistelligen Millionenbereich als Ziel ausgegeben haben. Deshalb sei innerhalb des Stuttgarter Kaders derzeit grundsätzlich kein Spieler unverkäuflich.
El Khannouss und Leweling rücken in den Fokus
Als wahrscheinlichster Kandidat gilt Bilal El Khannouss. Inzwischen könnte jedoch auch Jamie Leweling wieder zum Thema werden. Noch vor wenigen Wochen hatte es geheißen, dass der VfB den deutschen Nationalspieler nicht abgeben möchte.
Der AFC Bournemouth soll bereits Interesse an Leweling gezeigt haben. Das damalige Angebot aus England war den Stuttgartern allerdings offenbar nicht hoch genug. Laut Sky soll der VfB erst ab einer Ablöse von mindestens 50 Millionen Euro gesprächsbereit sein.
Auch Demirovic und Jeltsch werden gehandelt
Weitere Einnahmen könnte der VfB durch einen Verkauf von Ermedin Demirovic erzielen. Der Stürmer wurde zuletzt mit Fenerbahce, Juventus Turin und Leeds United in Verbindung gebracht. Berichte, wonach Trainer Sebastian Hoeneß einem Abschied bereits zugestimmt habe, sorgten allerdings für Ärger beim Coach.
„Ich war irritiert und ehrlicherweise auch verärgert über das, was dort zum Teil diskutiert wurde“, reagierte Hoeneß auf die Spekulationen. Auch Finn Jeltsch wurde als möglicher Abgang genannt. Der junge Innenverteidiger soll beim FC Bayern auf dem Wunschzettel stehen, gilt in München jedoch eher als langfristiges Transferziel.
Ungeachtet der bislang ausbleibenden Verkäufe investiert Stuttgart weiter in den Kader. Für Leo Sauer überwies der VfB dem Vernehmen nach rund 15 Millionen Euro an Feyenoord Rotterdam. Hinzukommen könnte Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg, für den eine Ablöse von etwa 25 Millionen Euro im Raum steht.