Müller zweifelt an Stärke der Eintracht

Bild: Alex Grimm/Getty Images
Thomas Müller wirft einen skeptischen Blick auf Eintracht Frankfurt. Im Vergleich zur Konkurrenz sieht er die Frankfurter im Kampf um Champions-League-Plätze zurückgedrängt.
„Bei Eintracht Frankfurt […] bin ich etwas skeptisch“, so Thomas Müller im Interview mit der Sport-Bild. Dabei erinnert Müller an vergangene Zeiten. Sportvorstand Markus Krösche konnte „einige Spieler-Diamanten aus dem Hut“ zaubern und sie „für sehr viel Geld“ verkaufen.
Doch zuletzt hat sich das Bild bei der Eintracht gewandelt. Müller betont dabei, dass der Klub nach wie vor Spieler mit Talent hole, aber trotzdem „passte es […] nicht mehr so perfekt zusammen“.
Eintracht Frankfurt: Sehnsucht nach einem Triumph wie 2022
Mit Adi Hütter stellt Frankfurt nun den dritten Trainer innerhalb eines Jahres. Ziel muss es daher sein, wieder „Ruhe ins Fahrwasser zu bekommen.“
Gerade mit Blick auf die vergangenen Jahre liegt die Messlatte für die Frankfurter hoch, betont Müller und verweist dabei auf den Europa-League-Triumph 2022. Es bleibt fraglich, ob der Verein zu alter Stärke finden wird.