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Endlich! Liverpool-Coach verspricht Wirtz die Zehner-Position

Bild: Michael Regan/Getty Images

Florian Wirtz darf beim FC Liverpool nun auf seiner Lieblingsposition spielen. Trainer Andoni Iraola macht eine klare Ansage.

Im Jahr 2025 entschied sich Florian Wirtz für einen Wechsel von Bayer 04 Leverkusen zum FC Liverpool. Dem FC Bayern sagte er ab. Die Gründe für diese Entscheidung waren vielfältig. Eine Motivation dabei: Wirtz wurde in Liverpool angeblich versprochen, auf seiner geliebten Zehner-Position zu spielen.

Musiala besaß beim FC Bayern Vorrang

Beim FC Bayern hätte er dagegen Jamal Musiala vor sich gehabt. Allerdings kam es anders als erwartet: Beim FC Liverpool musste Wirtz unter Trainer Arne Slot meistens auf dem linken Flügel spielen.

Auch in der deutschen Nationalmannschaft wurde Wirtz auf der linken Seite aufgestellt. Dabei war jedem Beteiligten bewusst: Florian Wirtz führte Bayer 04 Leverkusen zum Doublesieg auf der Zehner-Position. Zugespitzt formuliert: Florian Wirtz wurde 2025/26 auf dem linken Flügel verheizt.

Der neue Trainer des FC Liverpool, Andoni Iraola, will die Dinge nun wieder in Ordnung bringen. Auf einer Pressekonferenz machte er deutlich: Wirtz darf als Zehner spielen.

Iraola: „Brauchen Wirtz in sehr guter Form“

„Natürlich brauchen wir alle Spieler, aber besonders Florian Wirtz in sehr guter Form“, leitete Iraola sein Statement ein und führte aus: „Wir wissen, was er uns geben kann. Ich glaube, er passt auch gut zu unserem Spielsystem. Ich sehe ihn eher auf der Position hinter dem Stürmer. Wir wissen, dass er für Deutschland auch eher auf der linken Seite zum Einsatz kam, aber ich denke, wir werden zunächst damit beginnen, mit ihm auf der Position hinter dem Stürmer zu arbeiten.“

Iraola lobte Wirtz: „Er ist ein ziemlich kompletter Spieler. Ich habe in den ersten Trainingstagen gesehen, dass er auch mental gut drauf ist. So hoffe ich, dass er gut und stark in die Saison startet.“

Liverpool startet am 23. August bei Newcastle United in die Premier-League-Saison. Dort gibt es für Nationalmannschaftskollege Nick Woltemade gute Nachrichten.

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