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Werder hofft im Pokal gegen den BVB auf seinen Serientäter

Bild: Lars Baron/Getty Images

Werder Bremen reist mit einem Stürmer in Topform zum Pokalspiel nach Dortmund. Den BVB hat er erst kürzlich spät geschockt.

Niclas Füllkrug ist bei Werder Bremen derzeit kaum zu stoppen. Beim 3:2 in Mainz traf der Stürmer doppelt per Elfmeter und damit im sechsten Bundesliga-Spiel nacheinander.

Mit dieser Form soll Füllkrug Werder heute Abend (20.45 Uhr) auch im DFB-Pokal bei Borussia Dortmund zu einer Überraschung schießen.

Spätes Déjà-vu für den BVB?

Die Dortmunder haben Füllkrugs Torjägerqualitäten erst kürzlich zu spüren bekommen. In der Bundesliga führte der BVB gegen Werder bereits mit 2:0, ehe die Bremer in der Schlussphase noch zum 2:2 ausglichen, auch Füllkrug traf dabei spät.

Für den Ex-Dortmunder ist es eine besondere Partie. Füllkrug stand selbst beim BVB unter Vertrag, bevor es ihn zu West Ham United zog, von dort ist er derzeit an Werder ausgeliehen.

Unverzichtbar, aber nicht unbelastbar

Trainer Daniel Thioune lässt keinen Zweifel daran, wie wichtig sein Stürmer ist. „An Niclas führt aktuell kein Weg vorbei“, hatte er zuletzt gesagt.

Trotzdem könnte Füllkrug im Pokal nicht über die volle Distanz gehen. Thioune hat Rotation angekündigt, die wegen ihrer Verletzungsvorgeschichte auch Füllkrug und Mitchell Weiser betreffen könnte.

Gute Erinnerungen an den Pokal

Für Werder spricht auch die Historie. Die letzten drei Pokalduelle mit dem BVB gewannen die Bremer allesamt, 2009, 2019 und 2020 jeweils im Achtelfinale.

Die Rotation ist für Thioune nach dem intensiven Spiel in Mainz trotzdem alternativlos. „Ich muss und will rotieren. Es wird sicherlich den einen oder anderen Wechsel geben, weil nicht alle in der Lage sind, alle drei Tage zu spielen.“

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