BundesligaEintracht Frankfurt

Starker Auftritt ohne Lohn: Eintracht-Keeper spricht ein Problem an

Bild: Frederic Scheidemann/Getty Images

Noah Atubolu hält Frankfurt beim BVB lange im Spiel. Nach der knappen Niederlage schildert der Torwart, was sich auf dem Platz veränderte.

Noah Atubolu bewahrte Eintracht Frankfurt bei Borussia Dortmund mehrfach vor einem Rückstand. Am Ende musste sich der Torwart dennoch geschlagen geben: Maximilian Beiers Treffer in der 80. Minute besiegelte die 0:1-Niederlage. Anschließend sprach Atubolu über die nachlassenden Kräfte seiner Mannschaft.

Atubolu hält die Eintracht im Spiel

Besonders in der Anfangsphase war der Schlussmann gefordert. Wie die Frankfurter Rundschau in ihrer Einzelkritik hervorhebt, parierte er innerhalb weniger Minuten zweimal stark gegen Serhou Guirassy. In der 17. Minute entschärfte Atubolu auch einen Lupfer des Angreifers mit der rechten Hand. Beim späteren Siegtreffer von Beier sah die Zeitung ihn chancenlos.

Trotz des bitteren Ergebnisses erkannte Atubolu Fortschritte. „Es ist grundsätzlich eine Leistung, auf die wir aufbauen können. Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt“, sagte er laut der Hessenschau.

Nach der Pause schwinden die Kräfte

Im zweiten Durchgang gelang es den Frankfurtern allerdings seltener, selbst für Gefahr zu sorgen. Atubolu schilderte: „Man hatte auf dem Platz das Gefühl, dass wir ein bisschen die Kraft verloren haben.“ Zugleich verwies er auf die Schwierigkeit der Aufgabe in Dortmund und die wenigen eigenen Torchancen nach dem Seitenwechsel.

„Am Ende ist es unglücklich, dass wir hier keinen Punkt holen. Schade, dass wir uns nicht belohnen konnten“, erklärte der Keeper. Für ihn bleibt vor allem die fehlende Konstanz eine Aufgabe: „Wir sind noch nicht so konstant in unseren Ergebnissen und Leistungen, können aber viele positive Sachen mitnehmen.“

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