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Europas Torjägerlisten in Dortmunder Hand: Ex-BVB-Trio an der Spitze!

Bild: Valerio Pennicino/Getty Images

Drei ehemalige Dortmunder führen derzeit europäische Torjägerlisten an. Auch ein vierter Ex-BVB-Stürmer mischt ganz vorne mit.

Mehrere ehemalige Spieler von Borussia Dortmund prägen derzeit die Torjägerlisten in Europa. Erling Haaland, Donyell Malen und Paris Brunner führen die Wertungen in England, Italien und Frankreich an. Mit Alexander Isak liegt ein weiterer Ex-Dortmunder weit vorne. Das zeigt eine Übersicht von FußballTransfers.

Malen und Brunner ebenfalls an der Spitze

Haaland kommt für Manchester City nach fünf Premier-League-Spielen auf fünf Treffer. Direkt dahinter folgt Liverpool-Stürmer Isak mit vier Toren. Damit belegen zwei frühere BVB-Angreifer die ersten Plätze in England. Haaland war 2022 aus Dortmund nach Manchester gewechselt.

Malen führt die Torjägerliste der Serie A mit sechs Treffern aus fünf Partien an. Beim Nations-League-Spiel der Niederlande gegen Deutschland wird der Angreifer der AS Rom allerdings verletzungsbedingt fehlen. Brunner kommt für die AS Monaco auf vier Tore in fünf Spielen. Der frühere BVB-Youngster teilt sich damit die Führung in Frankreich.

In Spanien liegt Raphinha mit zwölf Treffern deutlich vorne. Die Bundesliga wird von Younes Ebnoutalib, Michael Olise, Patrik Schick, Yuito Suzuki und Phillip Tietz mit jeweils vier Toren angeführt. Harry Kane folgt mit drei Treffern. Der Bayern-Stürmer gewann zuletzt dreimal nacheinander die Torjägerkanone.

Ein Kommentar zu „Europas Torjägerlisten in Dortmunder Hand: Ex-BVB-Trio an der Spitze!

  • Michael Theiss

    Ja der BVB hat sich da bei einigen Spielern ganz böse verschätzt
    Mit Isak und Merino hat man 2 International starke Spieler zu früh abgegeben die ihren Marktwert vervielfacht haben das selbe jetzt wohl auch mit Brunner sich andeutet.
    Haaland war wegen dem Vertrags nicht zu halten.
    Sancho könnte nochmal zu alter Stärke zurückkommen aber der BVB hat ihn verschmäht!
    Mit Malen ,Brandt und Adeyemie hat man auch viel Offensivpower verloren die jetzt in ihren neuen Vereinen stark Performen.

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