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Medien: Polanski ist auf Bewährung

Bild: Lars Baron/Getty Images

Borussia Mönchengladbach erlebt einen Horrorstart in die neue Bundesliga-Saison und in den Medien wächst der Druck auf Trainer Eugen Polanski merklich.

Nach zwei Spieltagen steht die Borussia noch ohne Punkt da. Besonders bitter: Beim 3:4 gegen Aufsteiger SV Elversberg gab Gladbach eine 3:1-Führung noch aus der Hand, nachdem bereits das Auftaktspiel bei RB Leipzig mit 0:3 verloren gegangen war.

„Druck auf Trainer Polanski wächst“

Wie die Aachener Zeitung berichtet, steht Polanski nach den beiden Niederlagen bereits unter Druck. Sportdirektor Rouven Schröder machte nach dem Elversberg-Spiel keinen Hehl daraus: „Wenn du Spiele nicht gewinnst, ist man grundsätzlich unter Druck.“

Eine konkrete Trainerdiskussion wollte Schröder damit aber nicht eröffnen. Klar sei für den Sportchef laut der Zeitung jedoch, dass genau beobachtet werden müsse, wie sich die Mannschaft nun entwickelt.

Polanski muss schnell Lösungen finden

Auch die Süddeutsche Zeitung sieht die Situation kritisch. Unter der Überschrift „Nach Fehlstart: Druck auf Trainer Polanski wächst“ schreibt die SZ, Polanski müsse nun schnell Lösungen finden.

Der entscheidende Punkt: Anders als in der vergangenen Saison hatte der Trainer diesmal die komplette Vorbereitung zur Verfügung.

BILD sprach schon vor Saisonbeginn von Bewährungsfrist

Die aktuelle Diskussion kommt deshalb nicht völlig überraschend. Bereits im Sommer hatte die BILD berichtet, dass Polanski besonders unter Beobachtung stehe und bis zum Herbst Zeit bekommen habe, die oftmals destruktive Spielweise der vergangenen Saison zu verändern.

Auch die Sportschau hatte den wachsenden Druck bereits vor dem Saisonstart thematisiert. Gladbach habe sich damals bewusst für den Trainer entschieden.

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