Schlotterbeck: „Glaube, dass es nicht mehr so lange dauert“

Bild: Christof Koepsel/Getty Images
Der verletzte Nico Schlotterbeck benötigt dennoch Zeit, um die Abwehr von Borussia Dortmund wieder zu organisieren.
Nico Schlotterbeck zog sich bei der WM 2026 im Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste eine Sprunggelenksverletzung zu. Zunächst spielte Schlotterbeck noch einige Minuten weiter, da die Verletzung auf den ersten Blick nicht schwer erschien. Letztendlich fiel er jedoch für den Rest des Turniers aus.
Bei Borussia Dortmund hofft man nun auf ein Comeback des Verteidigers, obwohl nie ein konkretes Rückkehrdatum genannt wurde.
Schlotterbeck besucht Formel-1-Rennen
Schlotterbeck selbst gab am Sonntag ein Update. Am Rande des Formel-1-Rennens im niederländischen Zandvoort, wo Schlotterbeck als Gast des Audi-Teams war, sprach der 26-Jährige bei Sky über den aktuellen Stand seiner Rehabilitation.
„Es ist einfach eine langwierige Geschichte“, erklärte Schlotterbeck und fügte hinzu: „Das war bei der WM nicht ohne. Ich dachte zunächst, es wäre nicht so schlimm und spielte weiter.“
„Von Tag zu Tag schauen“
Derzeit befinde er sich weiterhin in der Reha: „Wir müssen von Tag zu Tag schauen. Wir versuchen, das gut verheilen zu lassen und gute Arbeit mit den Physios und Reha-Trainern zu leisten.“
Ein genaues Comeback-Datum nannte Schlotterbeck nicht, wollte aber dennoch Zuversicht vermitteln: „Ich glaube, dass es nicht mehr so lange dauert.“