Transfers für hunderte Millionen: Diese Wechsel liefen unter dem Radar

Bild: Carl Recine/Getty Images
Im aktuellen Transferfenster gab es bereits große Namen, die für viel Geld gewechselt sind. Alleine die Transfers von Rodri und Diomande sorgten lange für Schlagzeilen. Viele weitere teure Deals liefen dabei aber etwas unter dem Radar.
Inzwischen werden in jedem Transferfenster Milliarden bewegt. Alleine in der Premier League sind die Summen immens. Neben den Top-Transfers, von denen jeder mitbekommen hat, gab es aber auch viele extrem teure Deals, die vielleicht nicht jeder auf dem Schirm hat oder schon wieder vergessen wurden.
Elliot Anderson zu Manchester City (135 Millionen Euro)
Kurz nach der WM wurde der Deal offiziell. Man City holte Elliot Anderson von Nottingham Forrest für 135 Millionen Euro Ablöse. Der Mittelfeldspieler ist damit Stand jetzt der zweitteuerste Transfer des Sommers.
Jérémy Jacquet zum FC Liverpool (63,6 Millionen Euro)
Auch der FC Liverpool tütete schon früh einen teuren Top-Deal ein. Jérémy Jacquet kam von Stade Rennes für eine stolze Summe von 63,6 Millionen Euro, die per Boni auf über 70 Millionen Euro ansteigen kann. Der Verteidiger soll aller Voraussicht nach das Erbe von Konaté antreten.
Marco Palestra zum FC Chelsea (57 Millionen Euro)
Auch Chelsea hat sich bereits teuer verstärkt. Bereits Anfang Juli holten sich die Blues Marco Palestra von Atalanta Bergamo für 57 Millionen Euro nach London. Der Rechtsverteidiger ist variabel einsetzbar.
Geovany Quenda zum FC Chelsea (50 Millionen Euro)
Relativ zeitgleich wurde auch der Transfer von Quenda fix. Für den Rechtsaußen von Sporting Lissabon legte Chelsea rund 50 Millionen Euro auf den Tisch.
Christos Tzolis zum FC Arsenal (40 Millionen Euro)
Auch der amtierende Meister war schon auf dem Transfermarkt aktiv. Für den Ex-Düsseldorfer Christos Tzolis überwiesen die Gunners 40 Millionen Euro an Club Brügge nach Belgien.
Neben dieser Auswahl gab es einige weitere Mega-Deals, die sicher nicht jeder mitbekommen hat. Bleibt abzuwarten, ob bis zum Ende des Transferfensters weitere millionenschwere Wechsel unter dem Radar der meisten Fans eingetütet werden.