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Thomas Müller ist gut im „Blöd-Daher-Reden“: Ausschnitt aus Abi-Zeitung veröffentlicht

Bild: Alexander Hassenstein/Getty Images

Die einstigen Mitschüler von Thomas Müller haben den 2014er-Weltmeister mit einem Augenzwinkern so umschrieben, wie man ihn auch heute in Grundzügen kennt.

Thomas Müller, der bis 2025 insgesamt 25 Jahre für den FC Bayern spielte, gilt als authentisch. Und im Kern ist er wohl charakterlich so geblieben, wie er auch schon als Jugendlicher war. Das legt zumindest die Abi-Zeitung aus Müllers damaligem Jahrgang nahe. Ran.de hat sich ein Exemplar der Ausgabe besorgt und den Teil zu Müller veröffentlicht.

Müller begeisterte mit „ausgefallenen Witzen“

Darin schreiben Müllers Mitabiturienten im Jahr 2008 über ihn: „Thomas Müller, der seine Mitschüler oft durch ausgefallene Witze begeistern konnte, schaffte es auf bemerkenswerte Weise, Schule und Fußball unter einen Hut zu bekommen. Endlich 18 jedoch, ging seine schulische Anwesenheit rapide zurück, sodass er nie mit besonders guten Leistungen glänzen konnte, was auch auf seine fehlende Lernbereitschaft zurückzuführen ist.

Im Gegensatz dazu zeigte er beim FC Bayern München immer, dass er sowohl Ehrgeiz als auch das Verlangen nach Erfolg hat. Doch mindestens so gut wie beim Fußballspielen ist er im ‚Blöd-Daher-Reden‘, was ihn auf der einen Seite zu Konflikten und auf der anderen Seite zu guter Stimmung führen konnte.

Auf jeden Fall war Thomas Müller eine Bereicherung für uns, und so wünschen wir ihm noch viel Erfolg bei seiner Fußballkarriere.“

Witzig und erfolgreich: Thomas Müller hat in seiner Karriere demnach viel richtig gemacht.

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