WM 2026

Finanzieller Verlust droht: WM-Favorit Frankreich hat mal wieder Stress

Bild: Photo by Maddie Meyer/Getty Images

Es geht bei den Franzosen um das liebe Geld. Ein Konflikt droht.

Frankreich geht als Top-Favorit in die Weltmeisterschaft, doch es scheint schon vor dem Turnier wieder Spannungen zu geben.

Verbandspräsident Philippe Diallo machte in der L’Equipe deutlich, dass sein Team bei der WM ins Halbfinale einziehen müsse, damit der Verband finanziell keinen Verlust erleide. „Wir müssen sehr weit im Turnier kommen, um die Finanzen auszugleichen. Ich spreche nicht einmal davon, Geld zu verdienen, sondern nur davon, keines zu verlieren“, sagte Diallo.

Verhandlungen um WM-Prämie für Mbappe und Co. dauern an

Gleichzeitig besteht noch Uneinigkeit bezüglich der Spielerprämien. Diese könnten im Vergleich zu 2022 reduziert werden, was bei den Profis rund um Superstar Kylian Mbappé nicht auf große Zustimmung stößt. Zudem wird es emotional: Selbst für Familie und Freunde der Spieler soll es diesmal ein deutlich geringeres Ticketkontingent geben.

Zuletzt setzte den Franzosen auch eine 1:2-Testspielniederlage gegen die Elfenbeinküste zu.

Es bleibt spannend, ob sich die Franzosen wie bei der WM 2010 oder der EM 2021 erneut selbst ein Bein stellen.

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