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Dreier- oder Viererkette? Kobel verrät, was den BVB stark macht

Bild: Christof Koepsel/Getty Images

Im Klassiker überraschte der BVB mit einer neuen Abwehrformation. Vor dem nächsten Champions-League-Spiel erklärt Kobel, worauf es ankommt.

Gregor Kobel hat vor dem Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund über die Systemfrage in der Abwehr gesprochen. Für den Torhüter ist nicht entscheidend, ob der BVB mit Dreier- oder Viererkette spielt, sondern wie die Mannschaft auftritt.

„Ich glaube, ob du jetzt Dreierkette oder Viererkette spielst, wichtig ist das Tempo, die Rotation, Position auffüllen, die Aktivität, den Ball zu wollen, eineander zu helfen, auch die Bewegung im Spiel“, sagte Kobel auf der Pressekonferenz.

Viererkette als Überraschung gegen Bayern

„Das hat uns sehr sehr stark gemacht gegen Bayern“, betonte Kobel..

Beim 2:2 gegen den FC Bayern hatte Trainer Niko Kovač erstmals in dieser Saison auf eine Viererkette gesetzt. Joane Gadou rückte dabei auf die ungewohnte Position des Rechtsverteidigers und überzeugte.

Ein anderer Winkel für den Torhüter

Für Kobel selbst verändert sich mit dem System einiges. „Als Torwart hast du ein bisschen einen anderen Winkel. Du bist ein bisschen zentraler. Du hast keinen Spieler vor dir, im Spielaufbau.“

Von der Position her ändere sich deshalb etwas für ihn. An der grundsätzlichen Herangehensweise ändere das aber nichts.

Flexibilität als Stärke

Für Kobel ist die Variabilität ein klarer Vorteil. Der BVB habe sowohl mit Dreierkette als auch zuletzt mit Viererkette gute Spiele gezeigt.

„Ich denke wir sind eine Mannschaft, die sehr gut Spiele gemacht hat in der Dreierkette und genau so jetzt am Wochenende in der Viererkette. Von daher ist es cool, dass wir beides machen können.“

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