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Vom Dreierpacker zum Wartenden: Pejcinovics schwieriger VfB-Start

Bild: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images

Dzenan Pejcinovic sucht beim VfB nach seinem starken Einstand den Anschluss. Seine Abschlusswerte zeigen, wo bislang wenig zusammenkommt.

Drei Tore beim Debüt, seitdem kein weiterer Treffer: Dzenan Pejcinovics Start beim VfB Stuttgart könnte gegensätzlicher kaum ausfallen. Beim 4:0 im DFB-Pokal gegen Hansa Rostock gelang dem Sommerzugang direkt ein Dreierpack. Vor der nächsten Pokalaufgabe in Paderborn wartet der 21-Jährige weiterhin auf sein erstes Bundesligator für die Schwaben. Ein Blick auf seine Einsatz- und Abschlusszahlen hilft, diese Bilanz einzuordnen.

Viele Versuche, wenig aufs Tor

Nach den Saisonwerten von Kickbased absolvierte Pejcinovic die ersten sieben Ligaspiele mit insgesamt 350 Einsatzminuten. Viermal stand er in der Startelf, dreimal kam er als Einwechselspieler. Der Datenanbieter zählt dabei 15 Abschlüsse, von denen lediglich zwei aufs Tor gingen. Rechnerisch bedeutet das knapp vier Versuche pro 90 Minuten, aber nur etwa jeden siebten Abschluss auf den Kasten.

Pejcinovic kommt damit durchaus zum Abschluss, ohne daraus bislang allerdings einen Ligatreffer gemacht zu haben. Zugleich entsprechen seine 350 Minuten noch nicht einmal vier vollständigen Partien. Die sieben torlosen Einsätze erzählen deshalb nur einen Teil seiner bisherigen Geschichte.

Trainer Sebastian Hoeneß bleibt dennoch zuversichtlich. Pejcinovic kenne solche Phasen bereits aus Wolfsburg, erklärte er laut ntv. Das sei „Teil einer Karriere“. Hoeneß erwartet, dass sein Angreifer schon „in naher Zukunft wichtige Aktionen haben, wichtige Tore machen und sich da rauskämpfen wird“.

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