„Waren näher dran am 2:2″: Schuster hadert mit Niederlage

Bild: Alex Grimm/Getty Images
Der SC Freiburg verliert gegen den FC Bayern mit 1:3. Für den Trainer war in der Schlussphase aber mehr drin.
Julian Schuster hat nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Bayern betont, dass Freiburg in der Schlussphase dicht am Ausgleich war. „Ich glaube, am Schluss waren wir näher dran an dem 2:2“, sagte der Freiburger Trainer bei DAZN.
Nach dem Eigentor zum 1:2 in der 82. Minute drängten die Freiburger auf den Ausgleich. Bayern-Keeper Jonas Urbig verhinderte ihn in der Nachspielzeit mit einer Glanztat gegen einen Kopfball von Matthias Ginter, kurz darauf machte Michael Olise alles klar.
Glaube trotz 0:2
Zur Pause lag Freiburg mit 0:2 hinten, gegen die Bayern eine schwierige Ausgangslage. Trotzdem habe man in der Kabine genau das Richtige gesagt, erklärte Schuster: „Weiterhin diesen Glauben haben, was unglaublich schwierig ist.“
„Den haben die Jungs gehabt und wenn ein Tor fällt, dann wissen wir, was hier mit unseren Fans auch passieren kann.“
Die beiden Gegentore vor der Pause entstanden nach Freiburger Ballverlusten in der eigenen Offensive. Schuster nahm seine Spieler trotzdem in Schutz. „Ich mache da den Jungs keinen Vorwurf.“