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„Das ist halt FC Bayern“: Grifo erklärt Freiburgs Niederlage

Bild: Alex Grimm/Getty Images

Der SC Freiburg verliert gegen den FC Bayern, kämpft sich am Ende aber noch einmal heran. Ein Routinier erklärt, was schiefging.

Vincenzo Grifo hat nach der 1:3-Niederlage gegen den FC Bayern den Freiburger Matchplan erklärt. „Wir wollten heute Mann gegen Mann raus“, sagte der Offensivspieler bei DAZN.

Gegen Bayern habe Freiburg hoch pressen und den Münchnern wenig Platz lassen wollen. Das Risiko dabei sei aber, ein Duell zu verlieren und dann einen Gegner allein aufs Tor laufen zu lassen, „wie beim ersten Tor“.

Kaum Chancen vor der Pause

Genau so entstand die Münchner Führung: Dayot Upamecano blockte am eigenen Strafraum einen Freiburger Schuss, startete durch und traf nach einem Lauf durch die gesamte gegnerische Hälfte. Vor der Pause ließen die Bayern zudem kaum Chancen zu.

„Ja, das ist halt FC Bayern, das ist sehr, sehr hohe Qualität“, sagte Grifo. In der Halbzeitansprache habe man aber korrigiert, in der zweiten Halbzeit sei vieles besser gelaufen.

Späte Hoffnung

Nach dem Eigentor zum 1:2 in der 82. Minute witterte Freiburg noch einmal seine Chance. Mit Freistößen und drei, vier Ecken könne man immer brandgefährlich sein, erklärte Grifo, doch Bayern-Keeper Jonas Urbig parierte unter anderem einen Kopfball von Matthias Ginter glänzend.

In der Nachspielzeit machte Michael Olise schließlich alles klar. Grifo war trotzdem stolz auf den Einsatz seiner Mannschaft: „Und wie gesagt, wir haben uns gesagt, dass wir immer an uns glauben müssen und sollen. Die Qualität haben wir und das haben wir gemacht. Am Ende hat es dann leider nicht gereicht.“

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