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Gemischte Bilanz: So schlagen sich Werders Leihspieler

Bild: Stuart Franklin/Getty Images

Fünf Werder-Profis sammeln derzeit andernorts Spielpraxis. Während Patrice Covic überzeugt, kämpfen andere Leihspieler noch um ihre Rolle.

Beim SV Werder Bremen lohnt sich in der Länderspielpause auch der Blick auf die verliehenen Spieler. Wie die DeichStube berichtet, fällt die erste Zwischenbilanz der fünf Leihgeschäfte durchaus unterschiedlich aus. Besonders Patrice Covic hat sich bei Dynamo Dresden schnell in den Vordergrund gespielt. Der 19-Jährige arbeitete sich nach seinem späten Wechsel zügig an die Startelf heran und traf ausgerechnet gegen seinen Jugendverein Hertha BSC zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung. Dynamo-Trainer Thomas Stamm bescheinigte dem Mittelfeldspieler anschließend „viel Ballsicherheit und Kontrolle“.

Mbangula wartet in Bologna auf den Durchbruch

Deutlich schwieriger läuft es bislang für Samuel Mbangula. Der 22-Jährige kam beim FC Bologna zunächst zweimal als Einwechselspieler zum Zug. Nach dem Trainerwechsel von Domenico Tedesco zu Raffaele Palladino blieb er beim ersten Spiel unter dem neuen Coach allerdings außen vor. Bei Werder hofft man weiterhin darauf, dass sich der Belgier nach seinem schwierigen Jahr an der Weser in Italien stabilisiert.

Auch Wesley Adeh muss derzeit um Einsatzzeit kämpfen. Der 19-Jährige startete bei Preußen Münster zunächst als Stammspieler, verlor seinen Platz nach drei Partien allerdings wieder. Seitdem kam er nur noch sporadisch zum Einsatz.

Leon Opitz wartet beim VfL Osnabrück ebenfalls auf regelmäßige Spielzeit. In den ersten sechs Ligapartien standen für ihn lediglich drei Kurzeinsätze zu Buche. Immerhin setzte der Offensivspieler mit einem Doppelpack beim 3:0-Testspielsieg gegen den SC Wiedenbrück ein Ausrufezeichen.

Komplettiert wird die Leihgruppe von Julian Malatini. Der Argentinier musste wegen Problemen mit seinem Arbeitsvisum zunächst auf seinen Start beim FC Cincinnati warten, stand zuletzt aber erstmals im Kader des MLS-Klubs.

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